Projekte und Kooperationen

Projekte und Kooperationen

Seit dem 1. April 2019 sind die Ausbildungsgänge der Physiotherapie und Ergotherapie schulgeldfrei. Die Behörde für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Familie und Integration übernimmt hierfür die Kosten. Ziel ist es, dem Fachkräftemangel in Hamburg in den Bereichen Physiotherapie und Ergotherapie entgegenzuwirken. Durch die Schulgeldfreiheit soll die Attraktivität der Berufsausbildung in den genannten Ausbildungsberufen gesteigert werden. Die Behörde fungiert als staatliche Anerkennungsstelle beider Ausbildungsgänge. Auch für die Umschulung Gesundheits- und Pflegeassistenz stellt die BAGSFI bei Bestehen der Prüfung den Absolvent*innen die staatliche Anerkennung aus.

Die Grone-Bildungszentrum für Gesundheits- und Sozialberufe GmbH – gemeinnützig – ist Unternehmensmitglied beim Betriebssportverband Hamburg e.V. Die Berufsfachschule für Physiotherapie nutzt für den praktischen Unterricht die Sportanlage in der Wendenstraße.
Der Betriebssportverband Hamburg e.V. vertritt die sportlichen und gesundheitsorientierten Interessen der Betriebssportgemeinschaften von fast 500 Unternehmen, Behörden und Institutionen in der Metropolregion Hamburg. Damit repräsentiert er rund 60 000 Betriebssportler*innen in und um Hamburg. Neben der Organisation betriebssportlicher Wettkämpfe verlagert er seine Tätigkeit als Partner der Hamburger Wirtschaft zunehmend auf Beratung und Implementierung von Betrieblichem Gesundheitsmanagement in den Unternehmen.

Die Grone-Bildungszentrum für Gesundheits- und Sozialberufe GmbH – gemeinnützig – kooperiert mit der Bundesagentur für Arbeit (Agentur für Arbeit Hamburg; jobcenter team.arbeit.hamburg). Viele unserer Angebote können von der Bundesagentur für Arbeit gefördert werden, beispielsweise die Umschulung GPA, die Qualifizierung zur Betreuungskraft gemäß §§ 43b/53c SGB XI oder die Umschulung zum*zur staatlich anerkannten Ergotherapeut*in. 

Unsere Umschulung GPA können von der Deutsche Rentenversicherung gefördert werden. Die DRV unterstützt Leistungen zur beruflichen Rehabilitation oder zur Berufsförderung. Unterstützung kann auch bei bereits beendeter medizinischer Reha beantragt werden.

Die Berufsfachschule für Ergotherapie ist Mitglied im Deutschen Verband der Ergotherapeuten e.V.. Seit über 60 Jahren setzt sich der Deutsche Verband der Ergotherapeuten e.V. für die Interessen der Ergotherapeut*innen im Gesundheitswesen und in der Politik ein. Der Verband lebt von seinen Mitgliedern und engagiert sich für eine zukunftsfähige Ausbildung zum*zur Ergotherapeut*in.

Der Deutsche Verband für Physiotherapie e.V. (ZVK) ist die Interessenvertretung für selbstständige und angestellte Physiotherapeut*innen im Norddeutschen Raum. Eine Kooperation der Landesverbände Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Die Schulleitung der Berufsfachschule für Physiotherapie ist Mitglied beim Deutschen Verband für Physiotherapie e.V.(ZVK).


Strategische Partnerschaften in der Berufsbildung „Europäisches Profil für Genesungsbegleiter*innen“
 
Projektziel

Ziel des Projektes ist die Schaffung von europaweiten Standards für die Tätigkeit von Genesungsbegleiter*innen. So sollen Zugangsvoraussetzungen, ein Stellen- und Kompetenzprofil sowie ihre Verankerung in Unternehmen und Therapieteams erarbeitet werden. Die etablierten Standards bilden eine Grundlage für die Entwicklung von aus- und weiterbildenden Qualifizierungsbausteinen zum*zur Genesungsbegleiter*in in der psychosozialen Arbeit.

Zielgruppe des Projektes

Zur direkten Zielgruppe zählen bereits tätige bzw. angehende Genesungsbegleiter*innen.
Zur indirekten Zielgruppe zählen Patient*innen aus psychiatrischen Einrichtungen auf dem Weg der Genesung; Mitarbeiter*innen aus psychiatrischen und psychosozialen Einrichtungen, aus Einrichtungen der Sozialhilfe, Leiter*innen von und Team aus psychosozialen Einrichtungen, Verbände aus dem Bereich der Psychiatrie bzw. der psychosozialen Arbeit, Versicherungen und politische Entscheidungsträger.

Der innovative Charakter …

… dieses Projektes ergibt sich aus Themengebiet und Zielgruppe. So soll die Entwicklung von europaweiten Standards für die Tätigkeit von Genesungsbegleiter*innen, ihr Kompetenzprofil, ein Qualifizierungscurriculum für jene unter ihnen, die sich spezialisieren möchten, aber auch die Beschreibung ihres Einsatzes in Unternehmen und Teams Transparenz in der direkten Zielgruppe schaffen. Die erarbeiteten Produkte werden in den beteiligten Ländern die Inklusion in hohem Maße fördern.

Teilziele
  • Aufgabenbeschreibung von Genesungsbegleiter*innen in Unternehmen und Teams
  • Auswertung von Erfahrungen und Entwicklungen in der Arbeit der Genesungsbegleiter*innen aus den Projektländern zur Entwicklung eines gemeinsamen Qualifizierungsprofils in Form einer Kompetenzmatrix
  • Standardisierung und Anerkennung vergleichbarer Kompetenzen von Genesungsbegleiter*innen aus den beteiligten Ländern
  • Erarbeitung eines Leitfadens für Unternehmen und therapeutische Teams bezüglich des Einsatzes von Genesungsbegleiter*innen
  • Schaffung eines Qualifizierungsmoduls für Leiter*innen von Einrichtungen der Psychiatrie und der psychosozialen Arbeit zu Beschäftigungsmöglichkeiten von Genesungsbegleiter*innen
  • Verbesserung der Beschäftigungsmöglichkeiten von bereits tätigen bzw. angehenden Genesungsbegleiter*innen europaweit. Dies beinhaltet zusätzlich zu den Kompetenzprofilen auch die Entwicklung eines Leitfadens für die Zielgruppe von Manager*innen und Teamleiter*innen psychosozialer Einrichtungen zum Einsatz von Genesungsbegleiter*innen in Unternehmen sowie die Erstellung eines entsprechenden Qualifizierungsmoduls.
Die Produkte des Projektes

[ZUM FLYER] 


 

Unsere Partner:

                   

Assoziierte Partner:

  • Uniwersytet Medyczny we Wroclawiu (Medizinische Universität Breslau), Poland
  • ASKLEPIOS European Network of Healthcare Organisations
  • LebensART Münster, Germany

     

     

     




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Die Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH wurde 2009 von der Freien und Hansestadt Hamburg gemeinsam mit der Handelskammer Hamburg gegründet. Zu den Aufgaben der GWHH zählt die Vernetzung der Kompetenzen von Anbietern und Akteuren, die auf dem Feld der Gesundheitswirtschaft in Hamburg tätig sind, d.h. von Unternehmen, Hochschulen, Forschungs- und Lehreinrichtungen, Leistungserbringern, Kostenträgern und Kammern bis hin zu Vereinen und Interessenverbänden. Das Portal „pflegeberufe-hamburg.de“ ist ein Teilprojekt des ESF-geförderten Projekts „Ausbildungserfolg in der Pflege verbessern“ dessen Träger das Albertinen Diakoniewerk e.V. ist.
Die Clusteragentur trägt zur Vernetzung in der Branche bei, in die sich auch der Förderverein Gesundheitswirtschaft Hamburg e.V. mit seinen rund 60 Mitgliedsunternehmen einbringt. Ziel des Vereins ist die Verbesserung der Gesundheitsversorgung in Hamburg sowie die Stärkung des Hamburger Gesundheitswirtschaftsstandortes und seiner Unternehmen. Die Grone-Bildungszentrum für Gesundheits- und Sozialberufe GmbH – gemeinnützig – ist Mitglied im Förderverein Gesundheitswirtschaft Hamburg e.V.

Die Gemeinsame Konferenz der deutschen Bobath-Kurse e. V. ist der Zusammenschluss aller anerkannten Bobath-Kurszentren in Deutschland.
In den Bobath-Kursen lernt man die Behandlung von Menschen mit zerebralen Bewegungsstörungen sowie weiteren sensomotorischen Störungen und anderen neurologischen und neuromuskulären Erkrankungen. Die Absicht des Vereins ist die Förderung dieser Weiterbildungslehrgänge.
Als anerkanntes Kurszentrum bietet die Grone Berufsfachschule für Physiotherapie regelmäßig Bobath-Grundkurse (Kinder und Jugendliche) an.

Die Berufsfachschulen für Ergo- und Physiotherapie kooperieren im Rahmen des dualen Bachelorstudiengangs Therapie- und Pflegewissenschaften (B.Sc., 8 Semester) mit der Hamburger Fern-Hochschule gemeinnützige GmbH. Die HFH wurde 1997 gegründet und ist eine gemeinnützige, durch die Freie und Hansestadt Hamburg staatlich anerkannte Hochschule in privater Trägerschaft. Ihre Kernkompetenzen definiert Hamburger Fern-Hochschule in ihren drei Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik sowie Wirtschaft und Recht. Die HFH versteht sich als Hochschule, die unter Einbeziehung anwendungsbezogener Forschung Fernstudium gestaltet und verwirklicht. In Wahrnehmung der hieraus resultierenden bildungspolitischen Verantwortung bietet sie eine wichtige Alternative zum klassischen Präsenzstudium und leistet auf diese Weise einen Beitrag zur Verbesserung der Durchlässigkeit des Bildungssystems.

Hanse-Webservice – der zuverlässige Partner für unseren Internetauftritt.

Hanse-Webservice bietet Dienstleitungen in folgenden Bereichen an:

  • Webseitenerstellung und Betreuung
  • Suchmaschinenoptimierung
  • Suchmaschinenmarketing
  • Social Media Marketing

Die Berufsfachschule für Physiotherapie kooperiert mit INOMT  – Institut für Osteopathie und Manuelle Therapie. 
INOMT steht für qualifiziert durchführende physiotherapeutische, ostheopathische und heilpraktische Behandlungen, sowie die Vermittlung von Wissen, beispielsweise im Unterricht der Physiotherapie oder in Fortbildungen. Die Dozent*innen von INOMT ergänzen mit ihren unterschiedlichen Fachrichtungen unser breitgefächertes Fortbildungsangebot.

Sie möchten an einer Fortbildung von INOMT teilnehmen, finden aber für Hamburg kein Angebot?
Dann sprechen Sie uns gern an! Es besteht die Möglichkeit, die gewünschte Fortbildung in unseren Räumlichkeiten zu organisieren.

Die Berufsfachschule für Ergotherapie ist Mitglied im Verband Deutscher Ergotherapie-Schulen e.V.. Der VDES unterstützt seine Mitgliedschulen in ihren Bestrebungen für eine hochwertige Ausbildung zum*zur Ergotherapeut*in sowie im Einsatz und in der Weiterentwicklung innovativer Lehrmethoden. Er überprüft die Qualität der Ausbildungsstätten und ist Ansprechpartner für Politik und Gesundheitswesen in allen Fragen zum Beruf und zur Ausbildung.

Die Schulleitung der Berufsfachschule der Physiotherapie ist Mitglied beim Verband Leitender Lehrkräfte an Schulen für Physiotherapie Deutschland e.V. (VLL). Der Verband setzt sich für eine qualitäts- und zukunftsorientierte Weiterentwicklung der Ausbildung von Physiotherapeut*innen ein. Hierbei steht eine professionelle Patient*innenversorgung in Prävention, Therapie und Rehabilitation im Zentrum des Bildungsauftrages. Darüber hinaus muss den Therapieberufen ermöglicht werden, ihr Potenzial und ihre Stärken adäquat in das Gesundheitssystem einbringen zu können. Zukunftsgewandte Bildungsqualität ergibt sich aus der Wechselwirkung von Lehre und Forschung. Hierfür ist die Etablierung einer genuinen Therapiewissenschaft sowie der vermehrte Ausbau der berufspädagogischen Bildungsforschung in den Gesundheitsfachberufen notwendig.